Gerechte Stadt muss sein | Arbeiterkammer Wien

Studie zur Bestandsanalyse und Zukunftsorientierung einer gerechte(re)n Stadtplanung | Schwerpunkt Wien

Was sind die Ungerechtigkeiten in Bezug auf aktuelle Stadtentwicklung und wie könnte die Stadt gerechter werden? Wie soll die Verantwortlichkeit dafür, wie städtischer Raum verteilt wird bzw. wer Zugang zu welchen städtischen Räumen hat, aufgeteilt werden? Was für eine Rolle soll der Markt bei der Entwicklung von Lebensbedingungen in Städten spielen?

Die Arbeiterkammer fordert “Mehr Qualität in mehr Quantität”: Auf Grundlage dieser Forderung sowie der Forderung „Gerechtigkeit muss sein“ setzt die Studie an spezifischen Forschungsergebnissen zahlreicher Stadtforscher*innen an. Deren Thesen sind konkret anhand von Wien zu überprüfen – und mit konkreten Zahlen und Beispielen zu belegen oder zu widerlegen.

Als Ergebnis der Studie wird eine Zukunftsvision einer gerecht(er)en Stadt(planung) angepeilt. Dieser Langzeitperspektive wird ein Forderungskatalog beigestellt, der konkrete Schritte formuliert, die heute möglich sind und zugleich in Richtung der Vision zeigen.

AuftraggeberInnen Arbeiterkammer Wien

Bearbeitungszeitraum 2018-2019

Team Gabu Heindl, Gunnar Grandel, Hannah Niemand, Bettina Köhler, Stana Marjanovic

Derzeit in Bearbeitung